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Marktnachlese

Sonntag, 12 Juli 2015 22:19


Ich war mal wieder unterwegs zum Markt.
Eigentlich als Flohmarkt gedacht, aber zum Hofcafé Gurvitz fahren Menschen mit Sinn für Schönes, so dass sich ein Stand dort auch lohnen kann.


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Angekündigt war Regen, der Blick am Morgen so quer über den Strelasund versprach aber doch besseres Wetter.


Geschenke muss man gleich auspacken

Samstag, 11 Juli 2015 23:27



Das fand ich heute zumindest, als ich mir einen Baum fällen durfte.

Klingt erstmal alles andere als kreativ. Stimmt, das klingt erstmal nur nach Arbeit. Wenn ... ja wenn man nicht weiß, dass ich schon einmal aus Weidenästen Garderobenständer gebastelt habe. Aber der Besitzer dieses Baumes wusste das. Und so bekam ich vor dem Fällen das Angebot, mir den Baum anzusehen und auszusuchen, was ich davon gebrauchen könnte.

So sah man Antje heute mit Astschere und Säge den größten Teil des Baumes zerlegen.


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Habe fertig

Samstag, 11 Juli 2015 22:59

 

Warum kommen die Ideen eigentlich immer erst auf den letzten Drücker? Naja, ganz so ist es ja nicht, sie schwirren ständig um meinen Kopf rum. Aber oftmals nicht die, die gerade am dransten wären.
Da weiß ich schon eine ganze Weile, dass ich morgen meinen Koffer und meinen Weihnachtsbaum-Garderoben-Ständer zum Flohmarkt in Gurvitz beim Hofcafé auspacke. Genauso lange liegen zwei halbfertige Röcke neben meiner Nähmaschine ... und wann kommen die Ideen? Natürlich in der letzten Nacht.


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Jetzt sind sie fertig, das Hinterhofshooting hab ich auch gerade geschafftEinen der neuen Röcke zeig ich gleich, der zweite kommt zusammen mit einer Geschichte in den nächsten Tagen in den Blog.
Wer wissen möchte, welche Röcke ich morgen im Gepäck habe, kann gern hier nachsehen. Natürlich hab ich auch wieder Foto- und andere Klappkarten und Teelichtgläser und vielleicht noch etwas ganz Neues im Gepäck ... eine Nacht zum Werkeln liegt ja noch dazwischen ...



Inspirationen

Donnerstag, 09 Juli 2015 21:53



Man lernt doch immer noch dazu.

Als ich vor langer langer Zeit mit dem Nähen begann, gab mir meine Mama den Tip, beim Auftrennen fertig genähter Sachen genauer hinzusehen. In diesem Alter war mir aber so gar nicht danach, Sachen aufzutrennen. Ich wollte loslegen, schnell Erfolge sehen, vor allem meine eigenen Erfahrungen machen. Auftrennen ansich fand ich schon doof ... und da das noch vor der Erfindung des Nahttrenners war (zumindest in dem Teil Deutschlands, in dem ich meine Jugend verbrachte), fand ich das besonders nervig.

Inzwischen zähle ich den Nahttrenner zu meinen besten Freunden, lieber trenne ich einmal als zehnmal zu heften.

Noch beliebter ist er für mich geworden, seitdem ich das Upcycling für mich entdeckt habe. Manches Hosenbein reicht doch noch für eine Rockbahn, wenn ich trenne statt aufzuschneiden. Ab und an lerne ich beim Trennen auch noch etwas dazu.

Aber noch nie war ich sooooo überrascht.



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Man färbt graunbraue Jeans also erstmal blau und nach dem Nähen noch mal über.


Jetzt spuken schon wieder Ideen in meinem Kopf rum, was ich daraus wohl machen könnte. Auf jeden Fall schneide ich den Rock diesmal so zu, dass die alten Nahtzugaben schön breit bleiben.



Ich habe expandiert

Montag, 29 Juni 2015 21:30



Der erste Schwung ist gefüllt und hängt entweder im Unikate Greifswald oder wartet in meinem Atelier auf die nächsten Märkte. Aber meine Ideen sind noch nicht erschöpft und der Hosen-Material-Berg  noch groß genug.
Dank eines lieben Menschen, der auf dem Weg zu mir beim blau-gelben Möbelschweden Station gemacht hat, konnte ich mich an den Nachschub machen.


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Jetzt sind sie fertig, geschliffen und gestrichen, beschriftet und mit neuem Filz versehen.
Juchhu, jetzt kann ich wieder an die Nähmaschine gehen :-)



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